Spielen und staunen!
Unser interaktives und unterhaltsames Video-Quiz ist auf großen Zuspruch gestoßen, hat ein breites Publikum spielerisch mit interessanten Fakten versorgt – und etliche Gewinner glücklich gemacht.
Danke an alle fürs Mitmachen!
Auch wenn das Gewinnspiel vorbei ist, können Sie weiterspielen. Unser Quiz zeigt im “Internationalen Jahr der Chemie“ 2011, dass uns die Chemie weitaus häufiger im Alltag begleitet, als wir vermuten. Glauben Sie nicht? Dann sollten Sie erst recht eine kleine Spielrunde einlegen – zum Staunen, Schmunzeln und Schlauerwerden. Viel Spaß!
Wind, Sonne und nachwachsende Rohstoffe gelten als Energieträger der Zukunft. Gegenwärtig sorgt vor allem noch das Erdöl für Kraft und Antrieb.
Eins verbindet sie alle: die Chemie. Erfahren Sie hier, wie durch die Chemie aus Sonnen- und Windenergie oder aus Biomasse Strom und Kraftstoff entstehen. Innovationen und neue Verfahren machen Windräder effizienter, Solarzellen wirtschaftlicher und Bioethanol nachhaltiger. Außerdem zeigen wir Ihnen, dass auch die Ölförderung erst mit Chemie wie geschmiert läuft.
Wissen Sie, wodurch Robert Wilhelm Bunsen weltberühmt wurde?
Hier fällt den meisten die Antwort leicht. Schließlich trägt der Brenner, den jeder aus dem Chemieunterricht kennt, seinen Namen. Erfunden hat der Forscher das Gerät Mitte des 19. Jahrhunderts aus der Not heraus. Denn Bunsen wollte die Verbrennungsprozesse verschiedener Stoffe untersuchen, um Rückschlüsse auf deren Zusammensetzung zu ziehen. Dafür eignete sich der damals gängige Brenner nur schlecht: Er ließ sich kaum regulieren, rußte und wurde zudem nicht heiß genug . Mit dem verbesserten Apparat konnte Bunsen seine Wissenschaft mit zuvor ungekannter Präzision betreiben. So wurde er zu einem der Begründer der Spektralanalyse und entdeckte unter anderem die Elemente Cäsium und Rubidium . Die Erkenntnisse, zu denen er im Schein seiner Flamme kam, lieferten wichtige Beiträge für die Chemie , die Astronomie und die Medizin . Am 30. März 2011 ist der 200. Geburtstag des vielseitigen Forschers.
Weltwassertag 2011 – „Wasser in urbanen Lebensräumen“
126 Liter Trinkwasser verbrauchen wir Deutschen im Schnitt pro Tag, etwa fünf Liter davon zum Trinken und Kochen. Über Herkunft oder Aufbereitung des Trinkwassers machen wir uns dabei in den seltensten Fällen Gedanken. Denn für uns ist es selbstverständlich, dass die lebenswichtige Ressource jederzeit verfügbar ist. Dass unser Trinkwasser aber auch tatsächlich trinkbar ist, verdanken wir nicht zuletzt der Chemie. Sogenannte Fällmittel wie Aluminium- oder Eisensalz und Desinfektionsmittel wie Chlordioxid entfernen während der Wasseraufbereitung verlässlich Verunreinigungen und Krankheitserreger. Am 22. März findet der Weltwassertag der UNESCO zum 19. Mal statt. Das diesjährige Motto lautet „Wasser in urbanen Lebensräumen“.
